Géo-Charles Véran
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Jeux pour mourir

Jeux pour mourir (Todesspiele)
ISBN 2-905158-09-3, 1989, 256 S.

Sie sind zwischen zwölf und sechzehn Jahre alt, man nennt sie: Cat, Der Marder, Zackenbarsch und Der Igel. In dieser immergleichen Vorstadt, zwischen den Eisenbahnschienen, der Fabrik und dem Kanal, unter der drückenden Augusthitze, träumen sie von unwahrscheinlichen Reisen und spielen. Sie spielen auch Verbrechen.
Und das sind dann Todesspiele.

Dies ist der einzige Roman von Géo-Charles Véran, „Grand Prix de littérature policière“ von 1950. Er hat nichts an seiner Intensität verloren. Cat wird Ihnen für immer im Gedächtnis bleiben.


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