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Les Aventures de Loufock-Holmès (Die Abenteuer von Loufock-Holmès)
ISBN 2-84172-058-6, 1997, 240 S.
Wir liegen hinter diesem Kamin auf der Lauer
und warten auf die schlafwandelnden Einbrecher, die Paris in Angst und
Schrecken versetzen.
Der große Loufock-Holmès ist wieder am Werk; kein Geheimnis
bleibt vor ihm verborgen. Weder der rätselhafte Mord am Partizipienangleicher,
noch das Verschwinden der Glocken von Chicago, noch die tragische Affäre
der blutigen Überseekoffer.
Auf seiner Seite, sein treuer Gefährte und liebenswürdiger
Chef der Relativen Sicherheit. Sein Gegner: das vielgestaltige Verbrechen
in seiner fürchterlichsten Form: der widerliche Spectras!
Cami: der größte Komiker in the world (wie Chaplin
gesagt hätte), Meister des absurden Humors, schon vor den Marx
Brothers, Tex Avery, Pierre Dac.
Ich liebe Cami, sagte Roland Topor, man muss bei ihm auf das Schlimmste
gefasst sein. Sie werden in dieser Ausgabe das Schlimmste finden,
untermalt durch hundertzehn Illustrationen von Nicolas de La Casinière.
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