Paul Borrelli

 

Paul Borrelli

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Trajectoires terminales (Verhängnisvolle Flugbahnen)
ISBN 2-84172-097-7, 1999, 480 S.

April 2034: Hitze, Saurer Regen, Überbevölkerung. Zwischen Marseille und Toulon bombardiert ein Mörder die Autos auf der Autobahn mit Bronzemünzen.
Es gibt zwei Spuren: ein Geistesgestörter oder ein Täter aus dem Kunstmilieu. Es werden zwei Untersuchungen geführt: die von Inspektor Canavese und die von Serge Lançon, Außenseiter, selbst Maler und für Visionen empfänglich, die schon zwei Fälle von Serienmorden gelöst haben.

Genauso wie die ersten Bücher Paul Borrellis, Der Schatten der Katze und Chaos, ist auch Verhängnisvolle Flugbahnen ein beeindruckender Thriller mit komplexer Handlung, der eine breite Palette von Figuren und Schauplätzen auffährt.


 

L'Ombre du chat (Der Schatten der Katze)
ISBN 2-905158-95-6, 1994, 352 S.

Marseille, 2032: Ein riesiges Ballungsgebiet mit einigen Millionen Einwohnern, auf achtzehn unterirdischen Geschossen angelegt. Ein bewaffneter Konflikt hat die meisten Tierarten ausgerottet. Aber eine Raubtierrasse ist zäh: die Serienkiller.
Inspektor Canavese soll einen von ihnen finden, der sich bei seinen Opfern Einlass verschafft und sich dort einem seltsamen Opferritual hingibt, bei dem er nutzlose alte Gegenstände zurücklässt.
Die Untersuchung verkompliziert sich entschieden an dem Tag, als er Serge Lançon trifft, einen äußerst zweifelhaften Elektroniker, der in einschlägigen Kreisen für seine Tötungsmaschinen von außerordentlicher Präzision bekannt ist…

Paul Borrelli beherrscht die Technik des Thrillers perfekt. Seinem ersten Roman wohnt eine beängstigende Kraft inne.


Désordres (Chaos)
ISBN 2-905158-054-3, 1997, 448 S.

»„Wären Sie fähig, eine blonde Frau zu töten?“
Lançon erbleicht, rutscht auf seinem Stuhl herum, antwortet tonlos:
„Das kommt auf die Umstände an.“
„Aber sie schließen es nicht aus.“
Lançon wendet den Blick ab und antwortet nicht.“«

2033. Im überbevölkerten Stadtdschungel von Marseille hat es ein Serienkiller auf blonde Frauen abgesehen. Für Inspektor Canavese, der mit der Untersuchung betraut ist, kann der Alptraum beginnen. Besonders da sein Vorgesetzter ihm bald die Zusammenarbeit mit seinem ganz besonderem Freund vorschreibt: Einem labilen und nicht ganz sauberen Aussteiger, ein bisschen Dealer, ein bisschen Betrüger, der die Gabe hat, ihn zur Weißglut zur bringen. Dessen instinktive Methoden jedoch manchmal beachtliche Erfolge haben.

Dieser zweite Roman von Paul Borrelli setzt Der Schatten der Katze fort.


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