Fabrice Colin

Rechte und Lizenzen

Or not to be
ISBN 2-84172-197-3, 2002, 376 S.

„Meine Träume waren immer noch da. Klar, deutlich.. Diese Träume hielten mich am Leben, das weiß ich heute. Ohne Shakespeare hätte mein Dasein keinen Sinn gehabt. Ich wurde nur geboren, um ihn wieder zum Leben zu erwecken.“

England, 1923. Die Nachricht vom Tod seiner Mutter reißt Amleth de Vitus Saint-Ange, depressiv und an Gedächtnisschwund leidend, aus seiner Lethargie. Er kehrt nach London zurück und verfällt nach und nach seiner Obsession: William Shakesspeare. Angstvorstellungen, Schwindelgefühle, Erinnerungsfetzen — die Rückkehr ins Land seiner Kindheit ist gefährlich für Vitus, faszinierend für den Leser, der sich, mitgerissen von der lyrischen Kraft des Textes, in Dichtung und Wahrheit verliert.
In Fayrwood, einem Dorf, das auf keiner Karte verzeichnet ist, werden sich die Wege der Reinheit und der Verdammnis, des Wahnsinns und der Vernunft, der Liebe und des Todes kreuzen. Gelenkt vom Geist des alten Barden aus Stratford.


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