Jean-Claude Dunyach
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Déchiffrer la trame, Jean-Claude Dunyach

Les Nageurs de sable (Die Sandschwimmer)
ISBN 2-84172-241-4, 2003, 128 S.

Von heute an werden Sie bestimmte Momente, bestimmte Ereignisse nie mehr so erleben wie bisher. Selbst wenn Sie diese Begebenheiten schon hundert Mal erlebt haben, werden sie Gefühle, von denen Sie nichts wussten, in Ihnen wecken, Emotionen hervorrufen, die Sie nie gekannt haben. Versuchen Sie es mal: Begeben Sie sich an irgendeinen Flughafen und sehen Sie sich etwas um. Sie brauchen kein Flugticket, flanieren Sie nur in den Gängen, vor den Schauffenstern und den mysteriös verschlossenen Türen. Sie können nicht umhin, Blicke zu kreuzen und einer davon wird die Rätsel, die diese Türen aufgeben, aufdecken. Da wird Sie das Himmel-und-Hölle-Spiel der Flying Romanis in seinem Strudel mitreißen und am nächsten Morgen werden Sie in den Dünen nach Schwimmern suchen, in den Museen nach Leichen und in den Gärten nach Gedächtnislosen. Jede Kurzgeschichte Dunyachs verändert die Welt, die durch Ihre Augen gefiltert wird. So wie es der Präsident Moâ erträumte. Ayerdhal.


Déchiffrer la trame, Jean-Claude Dunyach

Déchiffrer la trame (Das Gewebe entschlüsseln)
ISBN 2-84172-172-8, 2001, 128 S.

Es gibt eine Bibliothek, in der alles, was jemals geschrieben wurde, vorhanden ist, aber das würde nicht reichen, um unseren Durst nach Wissen zu stillen. Denn Wissen bedeutet, sich alles, was noch geschrieben werden könnte, vorzustellen. Aus diesem Grund haben uns die Feen mit dem System B.O.R.G.E.S. ausgestattet, damit wir die Bedeutung eines auf nassen Fliesen liegengelassenen Stücks Seife erkennen und damit wir die Galaxie, dank des Missionnaire Deluxe Installation Kit davon überzeugen. Dann, wenn alles wieder und wieder geschrieben sein wird, werden die Beweiner der Welt in den Schichten der Bibliothek schwimmen und die Strategie des Hais anwenden bis auch die allerletzte Parzelle Geschichte wieder zu Staub geworden sein wird.

Dunyachs Kurzgeschichten sind die Knoten eines riesigen Teppichs der mit den Fingersspitzen entschlüsselt wird um das Gewebe eines einzigartigen Universums zu rekonstruieren, wo sich Eons und Virtuons an kreativer Kraft übertreffen. Ayerdhal


 

La Station de l'Agnelle (Die Station des Lamms)
ISBN 2-84172-150-7, 2000, 128 S.

Ich warte seit fast tausend Jahren auf dieses Ereignis: die Große Konjunktion, die Aufreihung aller Sterne der Galaxie Dunyach in einem einzigen Rosenkranz aus seltenen Perlen. Tausend Jahre ist eine lange Zeit! Besonders wenn jedes Jahr zu jeder Jahreszeit andere Sterne aufgehen und man sie an den unterschiedlichsten Stellen des Universums pflücken muss.

Sternpflücker. Sterne, dass man Tränen lacht, wenn sie die Migrationsgewohnheiten der Weihnachtsmänner beschreiben, Sterne, die in der Nähe der Station Agnelle still vor sich hin weinen, Sterne, die einem die Neuronen einfriern lassen, wenn die Stunde der Würmer geschlagen hat. Und zwischen den Zeilen, in jedem ihrer fusionierenden Kerne, eine Unmenge wunderbarer Liebesgeschichten. In diesem ersten Opus finden wir das alles und noch mehr. Jean-Claude streut seine Sterne aus. Ayerdhal


Dix jours sans voir la mer, Jean-Claude Dunyach

Dix jours sans voir la mer (Zehn Tage, ohne das Meer zu sehen)
ISBN 2-84172-151-5, 2000, 128 S.

Zweites Opus, zweite Konstellation mit zehn Sonnen der Galaxie Dunyach. Heiße Sterne, kalte Sterne und immer noch der große Kampf zwischen Entropie und „Anthropie“, wo Liebe und Tod, Schicksal und Unvorhersehbares ineinander verschwimmen. Hier erfährt man, was am Ende des Jura wirklich passiert ist und es wird nicht nur die Auslöschung der Menschheit kurz erwähnt, sondern man versteht, warum sie unabwendbar ist.
Wussten Sie, dass die Menschen klappern? Welche der Todsünden ist Ihrer Meinung nach die tödlichste? Kann man ein StadtTier wirklich mit einer Raupe, die Telefonzellen legt, zähmen?

Meister Dunyach betreibt das Absurde und das Chaos mit der Logik des Bruchrechnens und, ganz Ästhet, wirft er es uns mit köstlicher Grausamkeit an den Kopf. Das tut gut, überall wo es weh tut. Ayerdhal

 


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